Kunst Forum Weil der Stadt

 

Die Wendelinskapelle platzte am vergangenen Sonntag fast aus den Fugen, so viele Gäste wollten wissen, wie die Künstlerin Carolin Jörg das „Nirgendwo“ darstellt. Viele Gäste kamen aus Stuttgart und Pforzheim zur Eröffnung, ehemalige Wirkungsstätten der Wahl-Augsburgerin.

So auch Matthias Kohlmann, emeritierter Professor der Hochschule Pforzheim, der in seiner Einführungsrede die Arbeitsweise der Künstlerin vermittelte: Der „gelenkte Zufall“ wird erläutert und das Augenmerk auf die Spielarten von Linie und Fläche gelenkt, meist mit Tusche und Tinte gesetzt. Auch Keramik wird zu Linie, die Papier-Schrift an der Wand sowieso. Kohlmanns Text liegt in der Kapelle aus - oder lesen Sie ihn hier, indem Sie unter dem 3. Foto unten auf "Eröffnungsrede" klicken! 

Jürgen Katz ging als 1.Beigeordneter der Stadt in seinem Grußwort auf den poetischen Titel ein. Die Gäste waren sich einig über die positive und lichte Ausstrahlung der Exponate. 

  Franziska Heyder begrüßt freudig    -    Jürgen Katz sinniert über den Titel

  Prof. Kohlmann bei seiner Eröffnungsrede   -   Carolin Jörg bedankt sich

 

  Vernissagegäste, Blick nach Westen - Glasierte Keramik "Irgendwo" links vom Ostfenster

  Gesprächsrunde an Nordwand  -  Keramik "Wassermann" über Tuschen "o.T.", Südwand

Die Kapelle in der Herrenbergerstrasse 17 ist geöffnet immer Fr 16-19 Uhr, Sa und So 11-17 Uhr.

Finissage am Sonntag, 4.10.26 mit "Kunst im Gespräch" um 16 Uhr!